11.6.: VERNISSAGE EAU DE FORÊT

EAU DE FORÊT
As we look out our window in the Soeder factory we see straight into the universe of Ruben Pfanner. A forest has been growing there made out of recycled cardboard from yet another neighbor. This forest now has an all natural scent made in collaboration with Ruben in our factory.

During Art Basel you we will have the forest growing in our Basel store and a few seeds will also be planted in Zurich. Come by for a new experience of nature!

VERNISSAGE EAU DE FORÊT
SKULPTUREN "DUFTBÄUME" & "BAUMFRAGMENTE"
DRINKS & DJ AGENT DISKO
11. JUNI 2019
*
Soeder Store Basel
Schützenmattstrasse 11



Der Künstler Ruben Maria Pfanner hat in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Soeder einen Raumduft für seine Skulpturen "Duftbäume" und "Baumfragmente" (2019) entwickelt, der dem Geruch des europäischen Urwalds nachempfunden ist. Als Vorstellungsreferenz dient der Bialowieza-Urwald an der polnischen-weissrussischen Grenze, einer der letzten verbliebenen Urwälder in den gemässigten Zonen Europas. Auf vielfältige Weise verbindet diese Zusammenarbeit die Unternehmensphilosophie von Soeder mit den Kernthemen des Künstlers.

Für seine Skulpturen verwendet Ruben Maria Pfanner alltägliche (Verpackungs-)Materialien, die er in nächster Umgebung seines Ateliers findet, wie beispielsweise grössere Mengen Karton, die er von einem im Haus ansässigen Onlineversand bezieht. Das Material dient ihm als Werkstoff, den er mit verschiedenen Verfahren transformiert, handhabbar macht und in Skulpturen verbaut. Mit seinem Verfahren entzieht der Künstler das recyclebare Material Karton dem „Kreislauf“ und thematisiert so die Mechanismen von Wiederverwertung und Nachhaltigkeit.

Die Serie Baumfragmente, 2019, besteht aus rechteckigen Bausteinen im Halbrelief, die zu länglichen Wandobjekten variabel zusammensetzt werden. Die zerfurchte Oberfläche und der gräuliche Werkstoff, den der Künstler aus Karton gewonnen hat, wecken Assoziationen zu Baumstämmen oder Rinde. Das ursprünglich aus Holz gewonnene Material scheint in vielfacher Übersetzung in seine Form zurück gefunden zu haben. Die langen Stäbe der Duftbäume, 2019, werden mit industriell produziert wirkenden Sockeln stabilisiert und finden im Raum zu kleinen Baumgruppen zusammen. Der Titel referiert auf die berühmten grünen Papier-Tannen, die im Auto aufgehängt ihren charakteristischen Geruch verströmen.

Der Duft ist die erste Zusammenarbeit des Künstlers mit dem Unternehmen Soeder. Kennengelernt haben Sie sich über die direkte Nachbarschaft von Künstleratelier und Seifenfabrik des Unternehmens in Schwerzenbach.

https://www.facebook.com/events/334649187228322/
June 05, 2019 by Manu Meyer
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